GPM Hoffest und Zukunftskongress „Staat und Verwaltung“ in Berlin

Die letzten drei Tage waren anstrengend, aber schön – und erfolgreich. Am Montagabend, dem 30. Juni, hat die GPM in Berlin ihr erstes Hoffest veranstaltet. Geladen waren Funktionsträger und Mitarbeiter der GPM sowie Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft, zu denen die Hauptstadtrepräsentanz im letzten Jahr Kontakte geknüpft hatte.

120 Personen waren es, die den Innenhof der Hauptstadtrepräsentanz ab 19.00 Uhr mit Leben und Gesprächen füllten. Das Hoffest fand am Vorabend des Zukunftskongresses „Staat und Verwaltung“ statt, der unter Schirmherrschaft des Bundesministers des Inneren ausgerichtet wurde. Die GPM hatte als institutioneller Partner des Kongresses geladen.

60 Teilnehmende und Referenten des Kongresses nutzten das Hoffest als informellen Auftakt. Darunter der Landespolizeipräsident aus Baden-Württemberg, die Geschäftsführung des kommunalen Rechenzentrums Niederrhein, der Leiter des Kompetenzzentrums Großmanagement des Bundesverwaltungsamtes sowie Vertreter des Bundesministeriums des Inneren, des Berliner Abgeordnetenhauses und verschiedener Landesministerien. Mit dabei waren auch Großunternehmen wie die Deutsche Bahn, die Telekom AG sowie Hochschul- und Forschungseinrichtungen. Die GPM war ihrerseits haupt- und ehrenamtlich mit 30 Personen vertreten.

GPM_Hoffest-2049Quelle: www.paulhahn.de

Es war eine fröhliche und gleichzeitig gesprächsintensive Stimmung. Das Feedback der bunt gemischten Teilnehmerschaft zeigt, dass es gelungen ist, eine Atmosphäre des produktiven Austausches zu schaffen. Ab 22.00 Uhr wurde trotz Regens Fußball geschaut, wobei die etwas frische Abendstimmung das Zusammenrücken und die Gespräche eher noch förderte.

Nach zweieinhalb Stunden Schlaf stand dann der Zukunftskongress im Berliner Kongresszentrum auf dem Programm. Über tausend Spitzenvertreter aus Bund, Ländern und Kommunen sowie Repräsentanten innovativer Unternehmen diskutierten Zukunftsfragen von Staat und Verwaltung: Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf Gesellschaft und Verwaltung? Wie können Regierungsziele erfolgreich umgesetzt werden?

Die GPM konnte Projektmanagement als Teil der Antwort in vielen Gesprächen und Veranstaltungen einbringen. Die Beteiligung der GPM stand unter dem Motto: „Projekte machen Zukunft. Denken Sie Projektmanagement neu: Als Führungsinstrument für Politik und Verwaltung.“

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Quelle: www.paulhahn.de

Hauptstadtrepräsentant Norman Heydenreich moderierte für die GPM das gut besuchte Zukunftsforum zum Thema „Umsetzung der E-Government-Gesetze“. Seine Botschaft:   „Modernes Projektmanagement ist ein Führungskonzept für Wandel und Innovation – und darum geht es im Kern bei der Umsetzung des E-Government-Gesetzes: Den Wandel hin zu einer innovativen und bürgernahen Verwaltung durch Projekte zu gestalten“.

Der von der GPM veranstaltete Best Practice Dialog zum Thema „Projektmanagement als Führungsinstrument in Zeiten knapper Ressourcen“ wurde von Dr. Wolfram v. Schneyder moderiert. Die Kompetenz der Vorträge von Prof. Dr. Silke Schönert von der Rheinischen Fachhochschule Köln, Burkhardt Görtz, Leiter des Programm Managements der BWI Informationstechnik GmbH, der Landespolizeipräsident von Baden-Württemberg, Gerhard Klotter sowie Landrat Tjark Bartels aus Hameln-Pyrmont führte zu zahlreichen Folgegesprächen auf unserem Stand. Direkt neben dem Bundesministerium des Inneren war der Stand sehr gut platziert.

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Quelle: www.paulhahn.de

Fazit: Drei erfolgreiche Tage für die GPM. Bestehende Kontakte konnten vertieft und neue aufgebaut werden. Durch das gelungene Hoffest  am Vorabend des Kongresses hat sich die GPM gegenüber den Teilnehmenden des Zukunftskongresses schon vorab sichtbar machen können. Die kompetente inhaltliche Arbeit auf dem Kongress selbst hat für die GPM den Dialog mit einem einflussreichen Entscheiderkreis aus Politik und Verwaltung weiter intensiviert. Ach ja, und Spaß hat es auch gemacht!

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