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Guido Bacharach

Guido Bacharach arbeitet seit über 20 Jahren im (Multi-)Projektmanagement mit Schwerpunkt auf IT-gestützte Geschäftsprozesse des Handels und des öffentlichen Dienstes. Er berichtet in diesem Blog, wie in der Praxis Projekte, Programme und Projektportfolios effektiv geführt werden können.

Auf dem Prüfstand: Ist die Reduzierung schädlichen Multitaskings Schlüsselfaktor für besser laufende Projekte, mehr Output und Qualität?

Laufende Befragung (bis Juni 2016) zur Studie „Multitasking im Projektmanagement. Status Quo und Potentiale“ Immer wieder wird gesagt, dass negatives Multitasking ein Schlüsselfaktor für Probleme in der Multiprojekt-Steuerung ist. Denn nicht störungsfreies Arbeiten an einem Arbeitspaket bedingt: Unnötige Setup-Zeiten beim Eindenken und Einarbeiten in unterschiedliche Aufgaben. Erhöhte Fehlerquoten, wenn Projektmitarbeiter, -experten und -manager Aufgaben nicht…

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Netzplantechnik – Der Dinosaurier des Projektmanagements

Ich habe einen Kollegen – er ist ein Fossil, arbeitet nur ungern mit den Erzeugnissen unserer digitalen Welt, nutzt zum Rechnen keinen Taschen- sondern einen alten Tischrechner mit rasselnder Papierrolle. Beobachte ich ihn, kann ich mich eines Lächelns nicht erwehren und bin für ihn froh, dass er bald im Ruhestand sein wird. Ich lehre eine…

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Projektmanagement ist einfach

„Ich weiß nicht, was an Projektmanagement schwierig sein soll“, sagte eines Abends Drohbard zu mir, „es ist doch so einfach, wie einen Nagel in die Wand schlagen: Ziel: Ich muss wissen, wo ich welchen Nagel einschlagen will – und was ich daran aufhängen möchte. Umgebung: Ich muss wissen, welche Werkzeuge ich brauche und welche Beschaffenheit…

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Das Risiko, ein Risiko nicht zu erkennen

Das Projektmanagement kennt die Risikoanalyse als einen wichtigen Baustein, Projekte vorzubereiten und zu steuern. Mit Hilfe dieser Methode werden Risiken in Projekten erkannt und nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe (Tragweite) gewichtet. Aus der so gestalteten Analyse werden dann Maßnahmen abgeleitet, um die Eintrittswahrscheinlichkeit und/oder Schadenshöhe der identifizierten Risiken gering zu halten. In der GPM/IPMA-Methodik sind folgende…

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